D-Wave Quantum Inc.

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Slightly Bearish -15

D-Wave Quantum Aktie: 33,4 Millionen Aufträge, 2,9 Millionen Umsatz

📉 D-Wave Quantum schloss am Freitag bei 19,92 Euro und verlor in einem Monat fast 16 Prozent.

🚀 Das Unternehmen plant bis 2032, 100 logische Qubits zu erreichen, mit drei weiteren Hardware-Generationen zwischen 2026 und 2028.

💰 Im ersten Quartal 2026 explodierten die Auftragseingänge auf 33,4 Millionen US-Dollar, darunter ein Verkauf an eine Universität in Florida für 20 Millionen Dollar.

📉 Der tatsächliche Umsatz lag bei nur 2,9 Millionen Dollar, was einem Minus von 81 Prozent zum Vorjahr entspricht.

🤝 D-Wave sicherte sich eine Absichtserklärung über 100 Millionen Dollar aus staatlichen Fördertöpfen nach neuen US-Präsident Trump Dekreten.

⚠️ Staatliche Fördergelder sind keine garantierten Umsätze, da Absichtserklärungen keine unterschriebenen Kaufverträge sind.

🏆 Der globale Quantenmarkt erreichte 2025 ein Volumen von 1,9 Milliarden Dollar mit großen Konkurrenten wie IBM, IonQ und Google.

📊 Charttechnisch notiert D-Wave knapp unter der 50-Tage-Linie mit einem RSI-Wert, der absolute Neutralität signalisiert.

🎢 Die annualisierte Volatilität liegt bei 140 Prozent, was die Aktie extrem schwankend macht.

🎯 Analysten rufen ein durchschnittliches Kursziel von rund 32 Euro aus, was ein Potenzial von über 60 Prozent verspricht.

Bullish Signals
  • Im ersten Quartal 2026 explodierten die Auftragseingänge auf 33,4 Millionen US-Dollar.
  • Ein Systemverkauf an eine Universität in Florida brachte allein 20 Millionen Dollar ein.
  • D-Wave sicherte sich eine Absichtserklärung über 100 Millionen Dollar aus staatlichen Fördertöpfen.
  • Das Management plant bis 2032, 100 logische Qubits zu erreichen.
  • Analysten rufen ein durchschnittliches Kursziel von rund 32 Euro aus, was ein Potenzial von über 60 Prozent verspricht.
Risk Factors
  • Der tatsächliche Umsatz lag bei nur 2,9 Millionen Dollar, was einem Minus von 81 Prozent zum Vorjahr entspricht.
  • Staatliche Fördergelder sind keine garantierten Umsätze, da Absichtserklärungen keine unterschriebenen Kaufverträge sind.
  • Die annualisierte Volatilität liegt bei 140 Prozent, was die Aktie extrem schwankend macht.
  • D-Wave ist weit entfernt vom 52-Wochen-Hoch bei rund 38 Euro.
  • Das Unternehmen muss beweisen, ob aus der vollen Pipeline endlich harter Umsatz wird.
Full Analysis
D-Wave Quantum schloss am Freitag bei 19,92 Euro und verlor in einem Monat fast 16 Prozent, obwohl der Kurs weit unter dem 52-Wochen-Hoch von rund 38 Euro liegt. Das Unternehmen verfolgt eine zweigleisige Strategie mit Annealing- und Gate-Modellen und hat im Juni 2026 einen ehrgeizigen Plan vorgestellt, bis 2032 auf 100 logische Qubits zu skalieren. Die kommerzielle Realität zeigt jedoch ein strukturelles Paradoxon: Im ersten Quartal 2026 explodierten die Auftragseingänge auf 33,4 Millionen US-Dollar, darunter ein Systemverkauf an eine Universität in Florida für 20 Millionen Dollar. Der tatsächliche Umsatz lag aber bei nur 2,9 Millionen Dollar, was einem Minus von 81 Prozent zum Vorjahr entspricht und die Lücke zwischen der Vision eines 850 Milliarden Dollar großen Marktes und den aktuellen Einnahmen verdeutlicht. Zwar sicherte sich D-Wave eine Absichtserklärung über 100 Millionen Dollar aus staatlichen Fördertöpfen nach neuen US-Präsident Trump Dekreten, doch diese sind keine garantierten Umsätze. Mit einer annualisierten Volatilität von 140 Prozent und einem Kursziel von Analysten bei rund 32 Euro bleibt die Aktie extrem schwankend, während der Markt auf den kommenden Quartalsbericht wartet, der beweisen muss, ob aus der vollen Pipeline harter Umsatz wird. Die Konkurrenz durch IBM, IonQ und Google im globalen Quantenmarkt, das Volumen von 1,9 Milliarden Dollar im Jahr 2025, sowie die extreme Schwankungsbreite der Aktie stellen weitere Herausforderungen dar. Der Markt wartet ab, ob D-Wave seine Hardware-Generationen zwischen 2026 und 2028 erfolgreich ausliefern kann, um die Erwartungen zu erfüllen.